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Entzündungshemmende Ernährung / Darmaufbauende Ernährung

Mit natürlichen Lebensmitteln deine Gesundheit fördern

Entzündungshemmende Ernährung

Darmaufbauende Ernährung

 

Macht denn Ernährung tatsächlich so viel aus?

 

Kann denn Ernährung Entzündungen hemmen oder sogar fördern? Kann denn Ernährung einen Darm aufbauen?

 

Essen macht satt, zu viel Essen macht dick, zu wenig dünn. Das weiß jedes Kind. Und was macht Ernährung sonst noch so? Spielt denn Ernährung tatsächlich eine so große Rolle?

 

Alles, was wir essen beeinflusst unseren Magen-Darm-Trakt. Im Magen-Darm-Trakt sitzt 80 % unserer Immunabwehr. Das Immunsystem ist folglich eng mit unserem Magen-Darm-Trakt verknüpft. Geht es unserem Magen-Darm-Trakt gut, so hat dies Auswirkungen auf unsere körperliche und seelische Gesundheit. Anders formuliert, ist dein Magen-Darm-Trakt problematisch, leidet auch deine Gesundheit, mit Auswirkungen auf dein geistiges sowie körperliches Wohlbefinden. Man kann ganz klar sagen: unsere Gesundheit hängt eng mit dem Magen-Darm-Trakt zusammen. Heute weiß man, dass es eine so genannte „Darm-Hirn-Achse“ gibt. Beide kommunizieren ständig miteinander. Du kennst das bestimmt: bei starkem Stress, wie Prüfungsstress oder extremer Stress auf der Arbeit, kann ein Toilettengang super dringend werden. Man kann ganz klar sagen: geht es deinem Darm gut, geht es auch deinem Geist und Körper gut!

 

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Starte jetzt mit deiner entzündungshemmenden und Darmaufbauenden Ernährung.

 

Kontakt 0170 – 526 4822

Entzündungshemmende Ernährung

Kommen wir zur entzündungshemmenden Ernährung. Sie spielt eine große Rolle für einen robusten Magen-Darm-Trakt. Denn sie liefert wichtige Nährstoffe, die deinen Magen-Darm-Trakt und deine Gesundheit unterstützen. Eine entzündungshemmende Ernährung fördert einen gesunden Magen-Darm-Trakt. Sie setzt vor allem auf frische, unverarbeitete Lebensmittel, die reich an Antioxidantien, gesunden Fetten und Öle, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sind. Mit einer entzündungshemmenden Ernährung unterstützt du deinen Magen-Darm-Trakt, und damit automatisch deine Gesundheit!

 

Schauen wir uns an, aus welchen Lebensmittelgruppen eine entzündungshemmende Ernährung besteht:

 

Entzündungshemmende Lebensmittelgruppen

 

1. Gesunde Fette & Öle

 

  • Natives Olivenöl extra: Die Fettzusammensetzung und die sekundären Pflanzenstoffe macht natives Olivenöl extra so gesund und entzündungshemmend: Olivenöl besteht zu 75 % aus einfach ungesättigten Fettsäuren und zu ca. 10 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Damit kann Olivenöl dazu beitragen das Risiko für Ablagerungen in den Gefäßen zu reduzieren und somit auch das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt senken. Olivenöl enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidativ und entzündungshemmend wirken können.

  • Rapsöl enthält von Natur aus eine sehr ausgewogene Nährstoffzusammensetzung. Der größte gesundheitliche Trumpf ist das ideale Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren, welches bei 2:1 bis 3:1 liegt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein Verhältnis von maximal 5:1. Kaltgepresstes natives Rapsöl ist eine hervorragende Quelle von Vitamin E, welches ein starkes Antioxidans ist das Zellen vor oxidativem Stress schützt und freie Radikale abfängt. Auch Carotinoide, sekundäre Pflanzenstoffe in Rapsöl, wirken antioxidativ und unterstützen das Immunsystem

  • Fetter Seefisch: Lachs, Makrele, Hering und Sardinen sind sehr gute Quellen für EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure), beides spezielle langkettige Omega-3-Fettsäuren. Sie kommen hauptsächlich in Kaltwasserfischen und Algenöl vor und sind starke Entzündungshemmer. Unser Körper kann EPA und DHA am besten aus Kaltwasserfische und Algenöl aufnehmen und verwerten

  • Nüsse und Samen: Walnüsse, Leinsamen, Chia-Samen und Hanfsamen liefern ebenfalls wertvolle Omega-3-Fettsäuren (ALA) und Vitamin E. Damit unser Körper die Omega-3-Fettsäuren (ALA) aus Leinsamen und Chia-Samen aufnehmen und verwerten kann, sollten sie frisch geschrotet werden. Die Bioverfügbarkeit von ALA ist allerdings gering, da unser Körper die Fettsäure ALA erst in die Fettsäuren EPA und DHA umwandeln muss. Dabei ist die Umwandlung sehr gering, es werden lediglich nur 5 – 10 % der aufgenommenen ALA in EPA umgewandelt und nur 0,1 – 5 % in DHA. Die beste Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren sind deshalb Quellen aus fetten Kaltwasserfischen oder Algenöl

 

2. Gemüse – vor allem dunkelgrün und bunt, enthält viele entzündungshemmende sekundäre Pflanzenstoffe

 

  • Blattgemüse: Spinat, Grünkohl, Mangold und Feldsalat sind voller Antioxidantien und Vitaminen

  • Kreuzblütler: Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und verschiedenen Kohlsorten enthalten Sulforaphan, ein Stoff mit stark entzündungshemmenden Eigenschaften

  • Nachtschattengewächse & Co: Tomaten (enthalten Lycopin), Paprika (viel Vitamin C vor allem in roter Paprika) und Rote Beete (reich an Betalainen).

 

3. Obst (besonders Beeren)

 

  • Beerenfrüchte: Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren und Erdbeeren sind wahre Antioxidantien-Bomben (Anthocyane), die freie Radikale neutralisieren

  • Zitrusfrüchte: Orangen, Grapefruits und Zitronen liefern Vitamin C und bioaktive Pflanzenstoffe

  • Kirschen: vor allem Sauerkirschen können helfen, Entzündungsmarker im Blut zu senken

 

4. Kräuter & Gewürze

 

  • Kurkuma: Der Wirkstoff Curcumin ist einer der stärksten natürlichen Entzündungshemmer (am besten in Kombination mit einer Prise schwarzem Pfeffer aufnehmen, da dieser die Bioverfügbarkeit erhöht)

  • Ingwer: enthält Gingerole, die ähnlich wie Ingwerstoffe bei Gelenk- und Muskelschmerzen Linderung verschaffen können

  • Knoblauch und Zwiebeln: wirken wie natürliche Antibiotika und enthalten schwefelhaltige Verbindungen, die das Immunsystem unterstützen

  • Frische Kräuter: Rosmarin, Thymian, Oregano und Basilikum sind reich an entzündungshemmenden ätherischen Ölen.

 

5. Vollkornprodukte & Pseudogetreide

 

  • Vollkornvarianten wie Vollkornreis, Vollkornbrot und -pasta, aber auch Haferflocken, Quinoa, Amaranth, Buchweizen und Hirse lassen den Blutzuckerspiegel langsamer und stabiler ansteigen als Weißmehlprodukte. Vollkornvarianten und Pseudogetreide enthalten mehr wichtige Nährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Proteine und sekundäre Pflanzenstoffe) und können Entzündungsreaktionen im Körper reduzieren. Bei Weißmehlprodukte werden die Randschichten des Korns (Schale und Keimling) entfernt. Genau diese enthalten aber die meisten Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Phenolsäuren und Flavonoide. Deshalb sind Vollkornprodukte immer wertvoller.

 

6. Getränke

 

  • Grüner und weißer Tee: enthalten hochwirksame Polyphenole (Katechine), die oxidativen Stress mindern können

  • Wasser: ausreichend Wasser ist essenziell, um den Stoffwechsel zu unterstützen. Nährstoffe werden in Flüssigkeit gelöst und in die Zellen gebracht, deshalb ist ausreichend Flüssigkeit so wichtig. Wasser oder ungesüßte Tees sind die beste Wahl um Durst zu löschen

 

Um den entzündungshemmenden Effekt zu maximieren und deinen Magen-Darm-Trakt aufzubauen, solltest du dich abwechslungsreich und ausgewogen ernähren. Konsumiere viele der oben genannten Lebensmittel und sorge für Abwechslung. Saisonal und frisch eingekauft liefert dir am meisten Nährstoffe.

Lebensmittelgruppen der entzündungshemmenden Ernährung
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Entzündungsförderne Ernährung

Entzündungsfördernde Lebensmittel

 

Es gibt tatsächlich Lebensmittel, die Entzündungen fördern können. Denkst du an entzündungshemmende Ernährung, empfiehlt es sich entzündungsfördernde Lebensmittel zu reduzieren.

 

Bei Entzündungen im Körper spielen viele Faktoren eine Rolle. Eine davon ist ernährungsbedingt. Es gibt entzündungshemmende aber auch entzündungsfördernde Lebensmittel. Bei chronischen Entzündungen im Körper werden oft viele entzündungsfördernde Lebensmittel konsumiert und gleichzeitig fehlen entzündungshemmende Lebensmittel. Dies ist besonders problematisch, da Entzündungen so regelrecht angefeuert werden.

 

Was sind entzündungsfördernde Lebensmittel?

 

  • Stark industriell verarbeitete Lebensmittel wie Fertiggerichte und Convenience Food:

     

  • Als Beispiele zu nennen sind: Fast Food, Tiefkühl-Pizza, Instant-Ramen-Nudeln, Mikrowellen-Fertiggerichte, Tütensuppen und -soßen, Salatsoßen, Snacks & Knabberartikel wie Kartoffelchips, salzige Cracker, Mikrowellen-Popcorn, gewürzte Nüsse mit künstlichen Aromen. Industriell hergestellter Kuchen, abgepackte Muffins, Kekse, Schokoriegel, Fruchtgummi und Bonbons, Cerealien, Fruchtjoghurts mit Aromen, abgepackter Toast und Fertig-Pfannkuchen, industrielle Wurstaufschnitte wie Fleischwurst, abgepackte Nuggets, Fischstäbchen und stark verarbeitete vegane/vegetarische Fleischersatzprodukte. Erfrischungsgetränke wie Cola, Limo, gezuckerte Eistees, Energy Drinks, Instant-Kakaogetränke und Fruchtsaftgetränke. Ich schätze du bist nun ein wenig schockiert ob der langen Liste der oben genannten Lebensmittel, die du im Supermarkt kaufen kannst. Ob ein Lebensmittel entzündungsfördernd ist oder nicht, hängt von den Inhaltsstoffen ab. Es ist eine gute Idee, bei stark verarbeiteten Lebensmitteln einen Blick auf die Verpackung zu werfen und die Inhaltsstoffe durchzulesen. Problematische Inhaltsstoffe von stark verarbeiteten Lebensmitteln sind:

     

  • Auf der Rückseite der Verpackungen findest du die Inhaltsstoffe. Werden zahlreiche Inhaltsstoffe aufgelistet, die du in deiner Küche nicht findest, wie z.B. Invertzucker, Glukose-Fruktose-Sirup, Maisstärke-Sirup, Dextrose, Fruktose, Aspartam, Sucralose, Acesulfam K, Geschmacksverstärker wie Glutamat, Hefeextrakte, Konservierungsstoffe wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Nitritpökelsalz in Wurst, Farbstoffe wie Tartrazin, Emulgatoren wie Lecithine, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Geliermittel und Dicker wie modifizierte Stärke, Carrageen, Säuerungsmittel und Säureregulatoren wie Phosporsäure, künstliche und naturidentische Aromen wie Vanillin solltest das Produkt lieber wieder zurück in das Regal stellen

  • Industrieller Zucker: viel Zucker fördert nicht nur einen erhöhten Blutzuckerspiegel und Übergewicht. Auf die lange Zeit fördert zu viel Zucker eine Fettleber, das Fett wird in Leber und im Bauchraum sowie in weiteren Organen gespeichert. Dieses Bauchfett, das viszerale Fett, sendet entzündungsfördernde Botenstoffe aus

  • Sonnenblumenöl oder Maiskeimöl enthalten ein sehr schlechtes Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren Profil. Sie wirken entzündungsfördernd

  • Transfette kommen in frittierte und Fast Food Produkten vor wie Pommes Frites und Chicken Nuggets. Aber auch in industriell hergestellten Backwaren und Süßigkeiten wie Kekse, Croissants, Blätterteig, Muffins, Donuts und Kuchen finden sich Transfette. Salzige Knabberartikel, Mikrowellen-Popcorn, Fertigsuppen und fertige Pizzateige sind weitere Beispiele. Transfette sind gesundheitsschädigend, möchtest du Transfette meiden, so achte auf Formulierungen wie „pflanzliche Fette, teilweise gehärtet“ oder „gehärtete Fette“. Dahinter verstecken sich Transfette

  • Übermäßiger Konsum von rotem Fleisch: Schweinefleisch, Rindfleisch, Lammfleisch, Wild und Pferdefleisch

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Fast Food und viele industriell stark verarbeitete Lebensmittel sind arm an Ballaststoffen, Antioxidantien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Sie enthalten viel Salz, Zucker und/oder ungesunde Fette, mit anderen Worten sie enthalten Stoffe, die Entzündungen fördern. Gleichzeitig fehlen oft Nährstoffe, die Entzündungen im Körper abfangen können, wie sie in frischem Gemüse, Vollkornprodukten, gesunden Ölen wie z.B. Olivenöl oder Kaltwasserfische reichlich vorhanden sind.

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Darmaufbauende Ernährung

Deinen Darm baust du am besten mit regelmäßigen Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und leichtes Abendessen) auf sowie entzündungshemmenden Lebensmitteln. Du brauchst keine teuren Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke kaufen. Du musst auch keinen Einlauf durchführen oder 5 Tage Fasten. Du kannst natürlich mit irgendeiner Form des Fastens beginnen, wenn du möchtest, um dich ganz bewusst auf deine Ernährung einzustellen. Im Anschluss kannst du dann deinen Darm mit einer entzündungshemmenden Ernährungsweise aufbauen. Du kannst aber auch ganz einfach heute mit deiner entzündungshemmenden Ernährung beginnen.

 

Du hast bestimmt schon von Probiotika und Präbiotika gehört. Beide unterstützen deine Darmflora und schenken dir einen guten Magen-Darm-Trakt.

 

Probiotika und Präbiotika

 

Probiotika

 

Was bedeutet Probiotika? Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die deine Darmflora aktiv unterstützen. "Pro" bedeutet „für“ und das altgriechische Wort "bios" steht für „Leben“; Probiotika heißt somit wörtlich „für das Leben“. In deinem Darm leben unglaublich viele dieser kleinen, helfenden Mikroorganismen, die „für das Leben“ stehen; das sind rund 100 Billionen Bakterien, tatsächlich so viele. Dein Darm geht mit diesen Mikroorganismen eine Symbiose ein. Sie helfen deine Nahrung zu verwerten, Krankheitserreger in Schach zu halten, unterstützen dein Immunsystem und deine natürliche Darmflora. Jeder Mensch hat übrigens seine ganz eigene, individuelle Zusammensetzung an Mikroorganismen im Darm. 

 

Probiotika kommen ganz natürlich in Naturjoghurt, Kefir, Buttermilch, Sauerkraut, Pickles oder Kimchi vor. Je regelmäßiger du davon isst, desto mehr helfende Bakterien werden sich in deinem Darm ansammeln und halten können. Wichtig ist, dass du regelmäßig Joghurt und Co. isst, am besten täglich und über Wochen hinweg, damit sie etwas bewirken können.

 

Probiotika sind so wichtig, weil sie helfen können, deine Darmbarriere zu stärken, schädliche Keime zu verdängen und das Immunsystem positiv zu beeinflussen.

 

Präbiotika

 

Probiotika ernähren sich von Präbiotika. Damit deine helfenden Mikroorganismen nicht verhungern, musst du sie „füttern“. Deine guten Darmbakterien lieben pflanzliche Lebensmittel, besonders Chicoree, Topinambur, Zwiebeln, Knoblauch, Artischocken und Bananen. Aber auch Hülsenfrüchte, Nüsse, Spargel, Haferkleie, abgekühlte Kartoffeln und Pasta, Äpfel, Leinsamen und Spargel sowie viele weitere pflanzliche Lebensmittel, die sehr gute Präbiotika-Lieferanten sind. Präbiotika sind keine Bakterien, sie sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, auch Ballaststoffe genannt, von denen sich die „guten“ Darmbewohner ernähren. Präbiotika fördern das Wachstum und die Aktivität nützlicher Darmbakterien. Du siehst schon, sie kommen in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vor. Deshalb ist es so wichtig viele unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel täglich zu verzehren. Vielfalt und Abwechslung ist besonders wichtig.

 

Tipp: Baue viele pflanzliche Lebensmittel in deinen Speiseplan ein, sorge für viel Abwechslung, so unterstützt du deine helfenden Bakterien am besten. „Fünf am Tag“ ist eine gute Idee, drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst täglich.

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Entzündungshemmende Ernährung / Darmaufbauende Ernährung

Mit natürlichen Lebensmitteln deine Gesundheit fördern

Entzündungshemmende und darmaufbauende Ernährung

 

Starte heute mit deiner entzündungshemmenden Ernährung. Verzehre Lebensmittel aus den Lebensmittelgruppen der entzündungshemmenden Ernährung. Stelle viel Abwechslung sicher, esse „Fünf am Tag“, saisonale und regionale Lebensmittel und sorge für regelmäßige Mahlzeiten mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Gebe deinem Körper Zeit zur Entspannung und Erholung, schlafe ausreichend und bewege dich regelmäßig.

 

Wenn du Fragen hast, kontaktiere mich gerne. Ich helfe dir, deinen Darm zu stärken und dein Immunsystem zu verbessern.

 

 

Starte jetzt mit deiner entzündungshemmenden Ernährung.

 

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